Projekte

Archiv der geförderten Projekte

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die Forschungsprojekte, die von der Deutschen Stiftung für Herzforschung gefördert wurden.

Projekt Titel
Die Rolle der genetischen Prädisposition bei der Entwicklung kardialer Umbauprozesse bei Patienten mit Aportenklappenstenose
Forscher*innen
Dr. Dominik Westphal

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Institution
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
Abteilung
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
56.000€
Projekt Titel
Intrinsische Geschlechtsunterschiede in der endothelialen Barrierefunktion und der transendothelialen Migration von Monozyten in Zellkulturmodellen der Atherosklerose
Forscher*innen
Dr. rer. nat. Maria Luisa Barcena

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Institution
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Abteilung
AG Immuno Aging, Klinik für Geriatrie und Altersmedizin
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
68.412€
Projekt Titel
Untersuchung genetischer Risikofaktoren für das zu Vorhofflimmern führende proarrthythmogene strukturelle Remodeling
Forscher*innen

PD Dr. med. Sebastian Clauß

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Institution
Klinikum der Universität München (LMU Klinikum)
Abteilung

Medizinische Klinik und Poliklinik I

DSHF Preise/Förderung
Projektförderung Masch-Modrow-Fonds
Projektförderung Masch-Modrow-Fonds
Projekt Beschreibung

Die am häufigsten vorkommende Herzrhythmusstörung, das Vorhofflimmern, ist nach wie vor nur unzureichend behandelbar. Das liegt an den noch immer nicht gut verstandenen Entstehungsmechanismen. Geklärt ist bereits, dass die Ursachen zum großen Teil erblich bedingt sind. Um den genetischen Hintergründen näher zu kommen, werden in einer Vorstudie bereits untersuchte Schweine genotypisiert. Dazu nutzen die Wissenschaftler bereits gewonnenes Herzgewebe. Es sollen Gene mit erhöhtem und erniedrigtem Risiko für Umbauprozesse des Herzens identifiziert werden, welche die Rhythmusstörungen begünstigen. Anschließend werden die Ergebnisse mit Probenmaterial von Patienten abgeglichen. Aus den Resultaten könnten sich Hinweise für neue Behandlungsansätze ergeben.

Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
59.800€
Projekt Titel
Prediction of long-term outcome in chest pain patients using catdiovascular biomarkers
Forscher*innen
PD Dr. med. Johannes Neumann

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Institution
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Abteilung
Universitäres Herz- und Gefäßzentrum Hamburg, Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung
Um das Auftreten von Herzkreislauf-Erkrankungen zu verhindern, ist die möglichst genaue Vorhersage des individuellen Risikos für kardiovaskuläre Ereignisse, also Herz und Gefäße betreffend, von entscheidender Bedeutung. Das gilt besonders für Patientinnen und Patienten mit Symptomen eines akuten Herzinfarktes, insbesondere Brustschmerzen. Denn dann können präventive Maßnahmen ergriffen werden, um künftigen Ereignissen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod vorzubeugen. In der Studie werden im Blut von Patienten mit Schmerzen in der Brust die Konzentrationen der fünf bekanntesten Biomarker des Herzkreislauf-Systems bestimmt (GDF-15, eGFR, hs-CRP, hs-cTn, NTproBNP). Im Rahmen einer Langzeitstudie über mehrere Jahre wird geprüft, ob sich damit auftretende Herzkreislauf-Erkrankungen vorhersagen lassen. Dies könnte künftig gezielte Behandlungen ermöglichen, um das individuelle Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse zu senken.
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
60.063€
Projekt Titel
Morphologische und funktionelle myokardiale Phänotypisierung der isolierten Transplantatmikrovaskulopathie nach Herztransplantation
Forscher*innen
Dr. med. Isabell Anna Just-Lauer

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Institution
Deutsches Herzzentrum Berlin
Abteilung
Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
70.000€
Projekt Titel
The role of inflammation in peripartum cardiomyopathy
Forscher*innen

Dr. med. Julian Hoevelmann

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Institution
Universitätsklinikum des Saarlandes
Abteilung

Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung

Die peripartale Kardiomyopathie (PPCM) ist eine seltene, potenziell lebensgefährliche Herzerkrankung, welche bei zuvor gesunden Frauen zum Ende der Schwangerschaft oder in den ersten 6 Monaten nach der Entbindung auftritt. Die Ursache der Erkrankung ist multifaktoriell und bleibt in Teilen unverstanden. Untersucht wird, welche Bedeutung eine fehlregulierte Immunreaktion im Erkrankungsprozess hat. Dazu werden etwaige Entzündungsprozesse im Herzen mit modernen Bildgebungsverfahren wie der kardialen Magnetresonanztomographie (cMRT) sowie der Positronen-Emissions-Tomographie–Computertomographie (PET-CT), sichtbar gemacht. Geplant ist weiterhin eine differenzierte Eiweißanalyse des Blutes. Ziel ist es zu klären, ob mit diesen Methoden künftig die Diagnose und Prognoseeinschätzung der PPCM verbessert werden kann.

Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
52.000€
Projekt Titel
Kardiale Computertomografie zur prognostischen Evaluation der perivaskulären Inflammation, der Plaquekomposition sowie der koronaren Flussreserve (FFR-CT) Messung
Forscher*innen
Dr. Sorin Giusca

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Institution
GRN Klinik Weinheim
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
26.400€
Projekt Titel
Der Einfluss des Darm-Mikrobiom abhängigen Metaboliten Imidazol-Propionat auf endotheliale Zellfunktion und Entwicklung der Atherosklerose
Forscher*innen
PD Dr. med. Arash Haghikia

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Institution
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Abteilung
Klinik für Kardiologie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung
Forschungsergebnisse der letzten Jahre deuten zunehmend auf eine kritische Rolle des Darm-Mikrobioms für die Entstehung und Progression von kardiovaskulären Erkrankungen hin. Vor wenigen Jahren wurde entdeckt, dass der Metabolit Imidazol Propionat (ImP) vermehrt im Darm von Patienten*innen mit Diabetes Mellitus Typ II produziert wird. Der Einfluss dieses Metaboliten auf die vaskuläre Funktion ist bislang nicht untersucht worden. Eigene klinische Untersuchgen haben signifikant erhöhte ImP-Plasmakonzentration bei Patienten*innen mit koronarer Herzerkrankung im Vergleich zu einer Alters- und Geschlechts-angepassten Vergleichsgruppe ohne koronare Herzerkrankung ergeben. Es ist jedoch unklar, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen erhöhten ImP-Blutwerten und der Pathogenese der atherosklerotischen Herzerkrankungen besteht. In diesem Projekt soll erstmals der Einfluss des ImP auf die endotheliale Zellfunktion und Inflammation sowie auf endotheliale Regeneration nach Gefäßverletzung und auf die Entwicklung von Atherosklerose untersucht werden.
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
68.920€
Projekt Titel
Asymmetric dimethylarginine (ADMA), miRNA-762 and vascular damage
Forscher*innen
Natalia Jarzebskar

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Institution
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
Abteilung
UniversitätsGefäßCentrum, Medizinische Klinik und Poliklinik III und Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
52.800€
Projekt Titel
Mechanismen der impf-assozierten Thrombozytopenie und Thrombose nach adenoviraler COVID-19 Impfung
Forscher*innen

Dr. med. Leo Nicolai

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Institution
Klinikum der Universität München (LMU Klinikum)
Abteilung

Medizinische Klinik und Poliklinik I

DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung

Bei bestimmten Impfungen gegen COVID-19 war es in seltenen Fällen zu einer raschen Abnahme der Blutplättchenanzahl (Thrombozyten) im Blut gekommen (Thrombozytopenie), in manchen Fällen aber auch zu Blutgerinnselbildungen (Thrombosen) an untypischen Körperstellen. Betroffen waren vorwiegend junge Geimpfte, die Impfstoffe erhalten hatten, die Adenoviren als Träger des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 nutzen. Bei den Ereignissen handelte es sich um fehlerhafte Reaktionen des Immunsystems. Um diese Interaktionen zwischen Blutplättchen und Immunsystem besser verstehen zu lernen, werden eine ganze Reihe innovativer Forschungsmethoden angewendet. Die Ergebnisse haben womöglich Konsequenzen für die künftige Entwicklung und Anwendung von Impfstoffen sowie für das Verständnis des Zusammenspiels von Gerinnungs- und Immunsystem bei Vorliegen von Herzkreislauf-Erkrankungen.

Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
69.140€
Projekt Titel
Effekte einer veränderten Mikrozirkulation auf die Nierenfunktion beim kathetergestützten, minimalinvasiven und offen-chirurgischen Aortenklappenersatz
Forscher*innen

PD Dr. med. Dania Patricia Fischer

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Institution
Universitätsklinikum Heidelberg
Abteilung

Klinik für Anästhesiologie

DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung

Wenn die erkrankte Aortenklappe des Herzens durch eine Aortenklappenprothese ersetzt werden muss, kommt es nicht selten nach dieser Operation zu einem akuten Nierenversagen. Die genauen Gründe dafür sind unklar. Es kann bislang nicht vorhergesagt werden, wie die Nierenfunktion auf den Aortenklappenersatz reagieren wird. Da die Ursachen vermutlich mit der nach dem Eingriff veränderten Durchblutungssituation zu tun haben, soll die Durchblutung in allerkleinsten Gefäßen (Mikrozirkulation) in Abhängigkeit von der angewendeten Technik des Aortenklappenersatzes untersucht werden. Außerdem werden diverse Nierenfunktionsparameter, körpereigene Mikropartikel (Exosome) sowie Immunzellen im Blut untersucht. Langfristiges Ziel ist es, Patientinnen und Patienten mit einem erhöhten Risiko für eine Nierenfunktionsstörung nach Aortenklappenersatz frühzeitig zu erkennen.

Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
44.450€
Projekt Titel
Kardiale Biomarker zur Quantifizierung von Myokardschaden nach Herzoperation (RORSCHACH)
Forscher*innen
Dr. med. Ulrich Schneider

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Institution
Universitätsklinikum Jena
Abteilung
Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung
Die Wertigkeit spezifischer kardialer Biomarker in der Diagnostik des postoperativen Myokardinfarktes ist umstritten. In einer multizentrischen prospektiven Studie soll diese Wertigkeit von Troponin I & T und CK-MB zur Quantifizierung perioperativ induzierter Myokardschädigung untereinander verglichen und mit der Schadensquantifizierung mittels cMRT an Patienten mit isolierter Herzklappenoperation korreliert werden.
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
59.750€
Projekt Titel
Identifizierung von Risikofaktoren für ein Delir und eine verzögerte einsetzende anhaltende kognitive Verschlechterung nach einem herzchirurgischem Eingriff - FINDERI (Find delirium risk factors)
Forscher*innen
Dr. med. Mohammed Chebbok

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Institution
Universitätsmedizin Göttingen
Abteilung
Georg-August-Universität, Herzzentrum, Abteilung für Geriatrie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung
Das postoperative Delir (POD) bei kardiochirurgischen Eingriffen verzeichnet mit etwas 26-53% eine besonders hohe Inzidenz. Da dieses mit erhöhter Mortalität, Morbidität, verlängerter Hospitalisierung, sowie Demenz vergesellschaftet ist, handelt es sich um eine äußerst relevante postoperative Komplikation, welche es zu vermeiden gilt. Ziel dieser Studie ist es, Risikofaktoren für die Entwicklung eines Delirs nach einem herzchirurgischen Eingriff zu identifizieren. Diese Studie untersucht zusätzlich, ob ein postoperatives Delir nach einem herzchirurgischen Eingriff ein Risikofaktor oder Prädikator für eine verzögert einsetzende anhaltende kognitive Verschlechterung darstellt.
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
68.416€
Projekt Titel
Therapeutische Relevanz der PAD4-Inhibition zur Senkung der kardialen Dysfunktion nach Myokardinfarkt im Mausmodell
Forscher*innen
PD Dr. med. Kaveh Eghbalzadeh

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Institution
Herzzentrum Uniklinik Köln
Abteilung
Klinik für Herzchirurgie, herzchirurgische Intensivmedizin und Thoraxchirurgie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
60.111€
Projekt Titel
Integration von Spinnenseide in kompaktierte Fibrin-basierte Gefäßprothesen für die Anwendung in der koronaren Bypasschirurgie
Forscher*innen
Florian Helms

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Institution
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Abteilung
Klinik für HTTG-Chirurgie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung
Bisher existieren keine verlässlichen Gefäßprothesen für Bypassoperationen der Herzkranzgefäße. In geförderten Forschungsprojekt werden Gefäßprothesen aus verdichtetem Fibrin (natürlicher Blutbestandteil zur Gerinnung) hergestellt. Diese können von Zellen besiedelt und damit optimal in den Körper integriert werden. Um ihre Stabilität zu erhöhen, werden sie hierbei mit einem Grundgerüst aus Spinnenseide umgeben.
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
51.775€
Projekt Titel
Epidemiologie, Behandlung und Verlauf von Herzinsuffizienz bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH): Auswertung der Daten des Nationalen Registers für Angeborene Herzfehler (NRAHF)
Forscher*innen
Dr. med. Lucie Kretzler

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Institution
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Abteilung
Berlin Institute of Health
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
67.720€
Projekt Titel
Development of a digital app tool to implement a machine learning algorithm for the diagnosis of myocardial infarction
Forscher*innen
Dr. med. Betül Toprak

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Institution
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Abteilung
Universitäres Herz- und Gefäßzentrum Hamburg GmbH, Klinik für Kardiologie
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
69.425€
Projekt Titel
Identification of disease and severity defining immune trajectories in bacterial endocarditis
Forscher*innen
Dr. med. Kami Pekayvaz

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Institution
Klinikum der Universität München (LMU Klinikum)
Abteilung
Medizinische Klinik I
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
70.000€
Projekt Titel
In vivo und in vitro Untersuchung der fotosenibilisierenden Eigenschaften von Hydrochlorothiazid (HCT) - die doppelblinde, randomisierte, Placebo-kontrollierte HCTox-Studie
Forscher*innen

Prof. Dr. med. Felix Mahfoud

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Institution
Universitätsklinikum des Saarlandes
Abteilung

Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Beschreibung

Hydrochlorothiazid (HCT), wegen seiner harntreibenden Wirkung auch „Wassertablette“ genannt, gehört seit langer Zeit zu den wichtigsten Medikamenten zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks. Seit einiger Zeit gibt es Hinweise darauf, dass HCT mit dem vermehrten Auftreten von weißem Hautkrebs assoziiert sein könnte: Lichtenergie wird unter Behandlung womöglich vermehrt an menschliche Zellen weitergegeben. Das führt zu Erbgut- und biologischen Gewebeschäden. In der kontrollierten und verblindeten Studie HCTox werden 30 gesunde, freiwillige Erwachsene für 15 Tage mit HCT oder einem Scheinpräparat (Placebo) behandelt sowie am ganzen Körper mit ultraviolettem (UV-) Licht bestrahlt. Vorher und hinterher wird die Lichtempfindlichkeit der Probanden bestimmt, es werden toxikologische Tests und Vitamin-D-Bestimmungen vorgenommen. Zusätzlich erfolgen eine Reihe von Laborexperimenten an menschlichen Hautzellen, um zu klären, ob HCT in Verbindung mit UV-Licht tatsächlich krebsbegünstigende Effekte hat.

Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
69.500€
Projekt Titel
Interaktion von intra- und extrakardialer Hämodynamik mit myokardialen und vaskulären Remodelling mittels kardiovaskulärer Magnetresonanztomographie bei Aortenklappenstenosen: Eine prospektive Observationsstudie (MRCorVasc)
Forscher*innen
Dr. med. Ralf Felix Trauzeddel

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Institution
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Abteilung
Campus Buch, AG Kardiovaskuläre MRT
DSHF Preise/Förderung
Projektförderung
Projektförderung
Projekt Zeitraum
-
Fördersumme
69.950€